Ein wunderschönes verlängertes Wochenende erlebten die Senioren 45 bei ihrem Ausflug in das Elbsandsteingebirge. Bestens vorbereitet durch den GHH Reiseservice, war für die 20 Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm geplant. Nach der Abfahrt am Donnerstag ging es zunächst über Würzburg ins Vogtland, bevor dann die Bastei das erste Highlight war. Von der Bastei aus ging es danach zu Fuß abwärts nach Rathen und danach in die Unterkunft „Stillen Fritz“ in Waltersdorf. Am Abend wurden die Teilnehmer dann immer noch über Wissenwertes und die Planung für den nächsten Tag informiert. Am Freitag ging es für die Wanderer dann hoch auf das Wahrzeichen der sächsischen Schweiz, den Lilienstein, mit einem überwältigenden Ausblick.

Senioren auf Ausflug in der sächsischen Schweiz 

Ein wunderschönes verlängertes Wochenende erlebten die Senioren 45 bei ihrem Ausflug in das Elbsandsteingebirge. Bestens vorbereitet durch den GHH Reiseservice, war für die 20 Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm geplant. Nach der Abfahrt am Donnerstag ging es zunächst über Würzburg ins Vogtland, bevor dann die Bastei das erste Highlight war. Von der Bastei aus ging es danach zu Fuß abwärts nach Rathen und danach in die Unterkunft „Stillen Fritz“ in Waltersdorf. Am Abend wurden die Teilnehmer dann immer noch über Wissenwertes und die Planung für den nächsten Tag informiert. Am Freitag ging es für die Wanderer dann hoch auf das Wahrzeichen der sächsischen Schweiz, den Lilienstein, mit einem überwältigenden Ausblick. Für die Anderen ging es nach einem Einkaufsbummel in Bad Schandau mit dem Raddampfer über die Elbe bis nach Rathen, wo man wiederum auf die Wanderer traf. Am Samstag ging es für alle zunächst mit dem Auto bis Kirnitzschtal. Für die trittsicheren ging es über den Klettersteig „Häntschelstiege“ steil bergauf, was allen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ebenso ereignisreich ging es für den zweiten Teil der Wandergruppe durch die „Wilde Hölle“ hinauf zum Kuhstall, bei dem man auch die anderen wieder traf, die zuvor eine Bootsfahrt und Kutschfahrt absolviert hatten. Nach den Treppen hinauf zum Himmel ging es wieder zurück zu unserem Wirt Tino, der uns über die Tage bestens versorgte. Für alle Teilnehmer war der Ausflug ein voller Erfolg und man hat den „Osten“ aus einer ganz anderen Sicht kennengelernt. Ein ganz besonderer Dank geht an unseren Hauptorganisator Günter und seiner Frau Uschi, sowie Günter & Moni die uns mit vielerlei Informationen aus der Region und den Hochwasserschäden von 2002 und 2010 versorgten und uns auch durch die schwierigsten Stellen problemlos führten.
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